Bremer Kommunisten:innen

 

 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

DKP-Infostand in Vegesack

herz­lich will­kom­men bei der DKP in Bre­men. Schön, dass Sie sich für kommunistische Po­li­tik in­ter­es­sie­ren. Un­se­re Home­page bietet Ih­nen In­for­ma­tio­nen über kommunistische Politik in Bremen & Umzu.

Sie können uns ger­ne di­rekt  kontaktieren um uns kennenzulernen. Die Redaktion wünscht Ihnen eine interessante Lektüre und bittet aus aktuellem Anlass um Beachtung des folgenden Links: Corona-Virus: Empfehlung an die Gliederungen der DKP

DKP-Bezirksvorstand Bremen

 

DIE BREMER RUNDSCHAU – BREMER POLITIK UNTERM ROTLICHT

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2021

  • Bespitzelung

Die Bespitzelung und Überwachung von Linken durch den Verfassungsschutz ist so alt wie die Bundesrepublik. Ein Beispiel aus meinen Erfahrungen von vor mehr als 50 Jahren war ein Anwerbungsversuch durch Beamte des 14. Kommissariats (politische Polizei) im Jahr 1968/69, damals in Wuppertal. Interesse bestand an Sitzungsprotokollen der SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend), an Nachrichten aus dem Republikanischen Club und Informationen über den Verband der Kriegsdienstverweigerer. Dem als Spitzel Anzuwerbenden wurde die Einstellung von Ermittlungsverfahren in Aussicht gestellt. Die Herren vom »14. K« waren über den Austritt ihres vermeintlich zukünftigen Spitzels aus der SDAJ durch das offensichtliche Mitlesen meiner Post gut informiert und meinten auf seinen Einwand, ob er also wieder in die SDAJ zurückkehren solle, klar und deutlich: »Jawohl, zurück zur großen roten Mutter. Sie müssten dann sehen, dass Sie über die DKP schließlich in die illegale KPD kommen.« Zur finanziellen Seite der Spitzeltätigkeit gab es klare Auskünfte: »Spitzenmänner verdienen bei uns bis zu 500 D-Mark. Für Sonderinformationen Sonderhonorar.« Die Anwerber, der stellvertretende Leiter des »14. K« und ein Polizeikommissar, hatten Pech. Ihr Kandidat lehnte ab, und die kriminellen Machenschaften des »14. K« flogen auf. Das war die konkrete Arbeit des Verfassungsschutzes am Mann vor Ort. Ein Wuppertaler Strafrechtler sah den »Straftatbestand der Nötigung« erfüllt. Die Staatsanwaltschaft fühlte sich für diesen Fall von Spitzelwerbung aber nicht zuständig und erkannte in diesem »politischen Bereich« nicht das »Aufgabengebiet der Staatsanwaltschaft«. J.S.

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  • Marxistische Bildung

Zur Verwirklichung dieser geschichtlichen Aufgabe [Klassenbewusstsein-Red.] braucht die Arbeiterklasse Einsicht in die Entwicklungsgesetze der menschlichen Gesellschaft. Nur so ist sie in der Lage, die grundlegenden strategischen Aufgaben in jeder Etappe zu begreifen und den Kampf um die Überwindung der kapitalistischen Gesellschaftsordnung erfolgreich zu führen. Den Arbeitern diese Erkenntnis zu vermitteln, ihnen zu helfen, sich ihrer Klasseninteressen und Ziele bewusst zu werden, ist die Aufgabe der revolutionären Partei der Arbeiterklasse.  ( aus Willi Gerns Klassenbewusstsein und Partei der Arbeiterklasse, Seite 5 )

Bildungsnachmittage: In den letzten Wochen fanden drei Online-Bildungsnachmittage der Partei in Bremen statt. Der DKP-Bezirksvorstand Bremen hatte dazu eingeladen und als Schulungsmaterial den kommunistischen Klassiker “Das kommunistische Manifest” von Karl Marx | Friedrich Engels ausgesucht. Das Besondere: Das Material lag als Comic-Band der DKP|SDAJ vor.

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Kontakt vor Ort

DKP-Gruppe Bremen-Stadt

Die DRK-Stätte  bleibt wegen der Corona-Pandemie erst einmal geschlossen.

Aus diesem Grund können leider keine DKP-Mitgliederversammlungen im Haferkamp 8 stattfinden.

Waller Jungs, DRK Begegnungsstätte, Haferkamp 8

Datum: Jeden vierten Mittwoch im Monat von 18:00 bis 20:30Uhr (nicht im Juli)

Ort: DRK-Begegnungsstätte Haferkamp 8 in Bremen-Walle

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DKP-Gruppe Bremen-Nord

KPD-Widerstandskämpfer. Von den Nazis 1944 hingerichtet.

Datum: Jeden zweiten Dienstag im Monat von 19:30 bis 21:30 Uhr (nicht im Juli)

Ort: Bürgerhaus Gustav-Heinemann in Bremen-Vegesack

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WER SEINE LAGE ERKANNT HAT, WIE SOLL DER NOCH AUFZUHALTEN SEIN?

Deutsche Kommunistische Partei:
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UZ sprach mit Klaus Leger, Bundeskassierer der DKP, über die Probleme der finanziellen Absicherung der Parteiarbeit und die Schwerpunkte im nächsten Jahr.

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