DKP Bremen

Die Kommunisten müssen noch aktiver werden und in allen Bewegungen der Arbeiterklasse und der Jugend als vorwärtsdrängende und einigende Kraft in Aktion treten. Als Partei der Arbeiterklasse wird die DKP stets an der politischen und ideologischen und organisatorischen Stärkung ihrer Reihen arbeiten, wird sie ihre Mitglieder immer zur Arbeit im Betrieb, in den Gewerkschaften und unter der Arbeiterjugend anhalten. Sie wird bemüht sein, die Arbeiter für den Kampf mit der DKP und in der DKP zu gewinnen.

 

 

 

Mitgliederversammlungen der kommunistischen Partei finden wechselnd in Walle und Vegesack statt.

Wenn Sie an einer Mitgliederversammlung oder an einer unserer Bildungsveranstaltungen teilnehmen möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

  • Kontakt: Gerd-Rolf.Rosenberger@t-online.de  oder  dkp-bremen@gmx.de 
DKP-Kontaktformular 

 

Die Kommunistische aus Bremen

 

 

Nr. 2  |  01. Juli 2026 

Nr. 1 | 1. Mai 2026

Flyer DKP Bremen

STOP Wehrpflicht

STOP Hochrüstung

STOP Rüstung

STOP Raketenstationierung in Deutschland

 

 

 

Kriegshafen mit Links

09.10.2026

Bremerhavener Hafen wird für den Umschlag von Kriegsgerät modernisiert. Die Stadt soll zum Militärdrehkreuz werden

siehe auch >>> Die Bremer Linkspartei

 

  • Profitiert Bremerhaven von den Rüstungsmilliarden? UZ-Interview mit Nonni Morisse (Foto)

    „Ohne Widerstand sieht es düster aus“

    Am 24. und 25. Juli findet die vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden in Würzburg statt. Sie steht unter dem Motto „Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!“ Wir haben mit einem der Referenten der Konferenz, Nonni Morisse, gesprochen. Er arbeitet als Gewerkschaftssekretär in Bremerhaven.

    Zum Artikel

 

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  • Rote Runde

  • (An Feiertagen und zu Weihnachten und Silvester findet die Rote Runde nicht statt, weil die Kneipe zu hat)

Die Arbeiterklasse soll den Rüstungswahnsinn mit Geld und Leben bezahlen

Friedenskampf ist Klassenkampf

l&b. Es hat etwas handstreichartiges, wie Union und SPD Kredite in Höhe von hunderten Milliarden Euro für ein in der BRD nie dagewesenes Aufrüstungsprogramm und militärisch benötigte Infrastruktur noch vom bereits abgewählten Bundestag absegnen lassen wollen. Die Kapitalverbände jubeln – und fordern im gleichen Atemzug die Erhöhung des Renteneintrittsalters, Einschnitte bei Renten- und Gesundheitsleistungen und Streichung von Feiertagen. Schon damit wird deutlich, wer hier die Zeche für die gigantische Neuverschuldung zahlen soll.

Doch Zustimmung kommt auch von DGB-Gewerkschaften, die doch eigentlich an der Spitze des Widerstands gegen Hochrüstung und Kriegspolitik stehen sollten. Denn es sind nicht nur die Lohnabhängigen, die für die Finanzierung des Kriegsgeräts schuften müssen; es sind auch Arbeiter in Uniform auf allen Seiten, die bei dessen Einsatz ihr Leben lassen werden.

 Warum brauchen die Arbeiter und Angestellten starke Gewerkschaften

(Kleine DKP- Broschüre aus den 1970ziger Jahren)