DKP Bremen, lokal

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DKP Bezirk Bremen

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21. Januar 2022

Am 21. Januar 1924 ist Wladimir Iljitsch Lenin gestorben

“BEENDIGUNG DER KRIEGE, FRIEDE UNTER DEN VÖLKERN,

AUFHÖREN VON RAUB UND GEWALT – DAS IST FÜRWAHR UNSER IDEAL”

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18.01.2022

Kundgebung zum Atomwaffenverbotsvertrag

Veranstalter: Bremer Friedensforum

22.01.2022 – Bremer Marktplatz mit 100 Teilnehmern:Innen beim „Licht im Dunkeln“

Anässlich des ersten Jahrestages des Inkrafttretens des Atomwaffenverbotsvertrages wollen wir als DKP am Samstag den 22.01.2022 um 17:30 Uhr an der Kundgebung des Bremer Friedensforums auf dem Bremer Marktplatz teilnehmen. Knapp 90 Staaten haben bisher diesen Vertrag unterzeichnet, der Entwicklung, Produktion, Test, Erwerb, Lagerung, Transport, Stationierung und Einsatz von Kernwaffen verbietet, außerdem die Drohung damit. Die NATO-Staaten (also auch Deutschland) mit Ausnahme der Niederlande machen bisher keine Anstalten, dieser Vereinbarung beizutreten. Lasst uns also am Samstag gemeinsam mit anderen Friedensfreundinnen und -Freunden auf dem Marktplatz ein Zeichen setzen gegen Atomwaffen in Deutschland und weltweit – Atomwaffen raus aus der BRD, Airbase Büchel dichtmachen, Atomwaffenverbotsvertrag jetzt!

Es wird darum gebeten, Kerzen in Gläsern mitzubringen, um ein großes Friedenszeichen darzustellen. Die Kundgebung „Licht im Dunkeln“ soll außerdem der aktuellen Lage angepasst sein, geeignete Masken müssen also mitgebracht/getragen werden.  Nils Padberg, DKP Bezirksvorsitzender, Bremen

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16.01.2022

Pressemitteilung der DKP

Energiepreisstopp statt Ampelalmosen

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP erklärt: „Wir haben eine Kampagne für einen gesetzlichen Energiepreisstopp begonnen. Jetzt hat offensichtlich sogar die Ampelregierung in ihrer Blase gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie diskutieren über einen einmaligen Energiekostenzuschuss von 135 Euro für einen Singlehaushalt und 175 Euro für zwei Personen – allerdings nur, wenn dieser Haushalt Wohngeld bezieht. Damit wird nicht einmal allen armen Haushalten geholfen. Bezieherinnen von Hartz IV und von der Altersgrundsicherung gehen leer aus.  HIER weiterlesen

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11.01.2022

Karl Lauterbach – kein Hoffnungsträger

Der neue Gesundheitsminister Lauterbach hat sich während der Corona-Pandemie einen Ruf als kompetenter Epidemiologe erworben – zur Hoffnung auf Verbesserung des Gesundheitswesens gibt es jedoch keinen Grund. Seit der Regierungsübernahme durch SPD/ Grüne 1998 war er an vielen Entscheidungen beteiligt gewesen. Die damalige Ministerin Ulla Schmidt beriet er …  HIER weiterlesen

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08.01.2022

07.01.2022

Auf ein Neues

von Patrick Köbele, DKP-Vorsitzender

Anfang 2022 – brandgefährlich zeigt der Imperialismus seine Fäulnis. Mitten in der Pandemie werden Krankenhäuser geschlossen. Tausende Tote gehen auf das Konto eines Gesundheitswesens, das dem Profit geopfert wurde. Die Patente von Impfstoffen sind kein Menschheitsgut wie in Kuba und China, sondern Ware. Dadurch werden arme Länder und Kontinente zu Brutstätten neuer Virusvarianten gemacht.

Auch die Kriegstreiberei ist Fäulnis. In der Ukraine, an der Grenze zu Russland. „Der Russe“ ist schuld, weil er im eigenen Land Manöver durchführt – nicht die NATO, die nach Osten vorrückt, nicht die Bundeswehr, die in Litauen eine neue Kaserne baut. „Der Chinese“ ist schuld, weil China am Südchinesischen Meer liegt, an den Handelswegen von NATO, USA und Deutschland. Deshalb schicken „wir“ Kriegsschiffe in „unser“ Südchinesisches Meer. Taiwan und Hongkong werden missbraucht, wie über Jahrzehnte Westberlin, als „billigste Atombombe“, damals gegen die DDR, heute gegen die Volksrepublik China.  HIER weiterlesen

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05.01.2022

Arme Haushalte können steigende Heizkosten nicht mehr aus Regelsätzen zahlen

DKP sammelt Unterschriften für Energiepreisstopp

 

An diesem Wochenende startet die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ihre Kampagne für einen gesetzlichen Preisstopp für Energiekos­ten für private Haushalte und kleine Unternehmen. Zu den Forderungen der Kommunisten gehören auch das Verbot von Strom- und Gassperren und ein Energiezuschlag für Hartz-IV-Empfänger. Der ist dringend nötig, denn die Regelsätze decken die Strom- und Gaskosten längst nicht mehr. HIER weiterlesen

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03.01.2022

Bremer Gesundheitsamt rüstet* personell auf

In Bremen hat die Gesundheitsdbehörde unter der Leitung von Claudia Bernhard (Die Linke) aktuell erneut einen Hilfsleistungsantrag an die Bundeswehr gestellt, mit der Bitte um Unterstützung bei der Covid-19-Kontaktnachverfolgung.

Wir Kommunistinnen und Kommunisten verurteilen dies aufs schärfste. Das Militär hat hierzulande aus geschichtlichen Gründen in der Zivilgesellschaft nichts zu suchen, sondern hat in den Kasernen zu bleiben.  HIER weiterlesen

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Mindestlohn steigt auf 9,82 Euro

Zum 1. Januar 2022 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 9,82 Euro pro Stunde, zum 1. Juli auf 10,45 Euro. Der DGB setzt dennoch weiter auf eine einmalige Anhebung durch den Gesetzgeber auf 12 Euro, wie sie die neue Bundesregierung angekündigt hat. Davon würden mindestens 8,5 Millionen Menschen profitieren.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf DGB – Deutscher Gewerkschaftsbund:
Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro

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Dezember 2021

BREMER RUNDSCHAU

Dies sind dieThemen:

Inflation in der BRD bei 5,2 % | Energiepreisstopp-Kampagne der DKP | Rund ums Thema Impfen

HIER geht`s zum Download

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Preissteigerungen bringen Familien in Not und machen Reiche reicher

Knietief im Dispo

Lisa lebt mit ihrem Mann, Jan, und Tochter Emma etwa 20 Kilometer von Bremen entfernt. Sie haben dort ein Reihenhaus gefunden, das sie sich leisten können. Leider gibt es in dem Ort keine Kita. Deshalb ist Jan nach wie vor zu Hause, kümmert sich um Emma und renoviert das Haus. Als die Pandemie begann, waren sie über diese Lösung froh.

Inzwischen ist Lisa erschöpft. Sie arbeitet als OP-Schwester im Schichtdienst im Klinikum Bremen-Mitte. Sie muss mit dem Auto zur Arbeit fahren, weil der Öffentliche Nahverkehr zu den Zeiten, wo sie ihn braucht, noch schläft. Nach 18 Monaten Arbeit unter Pandemiebedingungen hat sie im Herbst zum ersten Mal gestreikt. Zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen ist sie für mehr Gehalt und für die Anerkennung ihrer Leistungen auf die Straße gegangen. Sie ist Mitglied der Gewerkschaft ver.di geworden, hat viele neue Menschen kennengelernt und Mut gefasst, sich für ihre Interessen einzusetzen, die Bedingungen nicht einfach hinzunehmen.  HIER weiterlesen

siehe auch: Grün wuchert

Agrarminister Özdemir will Preise für Grundnahrungsmittel weiter erhöhen. Schützenhilfe von Greenpeace

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