
Tarifrunde Seehäfen IV
Keine StreiksNach einer Urabstimmung wird es keine unbefristeten Streiks an den deutschen Seehäfen geben. Zwar habe eine Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen für unbefristete Streiks gestimmt, es seien aber weniger als 75 Prozent gewesen. Die ver.di-Bundestarifkommission habe daher nach „intensiver Beratung“ das vorliegende Angebot der Arbeitgeber angenommen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Der Urabstimmung waren wochenlange Verhandlungen und Warnstreiks in den Häfen in Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Emden, Brake und Wilhelmshaven vorausgegangen. Das nun akzeptierte Angebot sieht bei einer Laufzeit von zwölf Monaten 3,4 Prozent höhere Stundenlöhne vor, rückwirkend ab August 2026. Das Urlaubsgeld soll für alle um 200 Euro erhöht werden. Beschäftigte in den umsatzstarken Containerbetrieben („A-Betriebe“) sollen ab Januar 2027 zusätzlich eine um 416 Euro erhöhte Jahrespauschale erhalten. Quelle:
UZ
Tarifrunde Seehäfen III
In der Tarifrunde für die deutschen Seehäfen haben die Beschäftigten nach einer intensiven Befragung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein Votum abgegeben: Sie lehnen das von den Arbeitgebern in der vierten Verhandlungsrunde vorgelegte Angebot mit einer Laufzeit von zwölf Monaten mehrheitlich ab …
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Tarifrunde Seehäfen II
In der Tarifrunde für die rund 11.000 Beschäftigten der deutschen Seehäfen haben die Arbeitgeber in der vierten Verhandlungsrunde ein nur marginal verbessertes Angebot mit einer Laufzeit von 18 Monaten sowie ein neues Angebot mit kürzerer Laufzeit vorgelegt. Zuvor hatten zweitägige Warnstreiks in der vergangenen Woche zum vierten Verhandlungstermin geführt …
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Siehe auch: Tarifverhandlungen beendet: Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe bietet kurze Laufzeit mit „bitterer Pille“
Tarifrunde Seehäfen I
Warnstreik der Hafenarbeiter im Norden
19.08.2026: In Bremen und Bremerhaven haben ver.di und Beschäftigte der Hafenwirtschaft an aktuell Warnstreiks durchgeführt. Die Gewerkschaft ver.di…
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