Die Schatulle

DIE SCHATULLE | DIE SEITE DIE UNTERHÄLT

 

Das Spektrum dieser Seite soll von politischen Glossen, Gedichten sowie Beiträgen über populär- und literaturwissenschaftliche Themen, Fernseh-, Film-, Musik- und Theaterkritiken bis hin zu Rätseln und Karikaturen reichen.

 

Beiträge des Feuilleton der Tageszeitung junge Welt und der DKP-Wochenzeitung Unsere Zeit

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UZ | Stolze Bonzen

Satire-Kundgebung der SDAJ in München gegen die Abwalzung der Krisenkosten auf die arbeitenden Menschen

 

UZ|Black is Beltza – aber schön ist das nicht

 

jw | Sind so schlimme Texte – Die neue Van Morrison Scheibe

Quer gedacht: Van Morrisons rechte Tirade

Karin Schumann, Bremen | Barlach_Schwebende  | _Ein_bewegendes_Jahr

Zwei Gedichte

jw | Voll in die Hose

Anspruch und Wirklichkeit: Miese Gitarrensoli

jw | Reichlich Gärstoff

Zur Spiegel-Umfrage zum Fußball-WM-Gastgeber Katar in 2022

UZ | Filmwahrheiten

Über 10 Jahre Nichtbeteiligung am Krieg gegen Syrien

SDAJ | Karl Marx

Am 14. März vor 138 Jahren starb Karl Marx im Exil in London.

Granma | Die Antworten von Marx

Für Marx waren der wissenschaftliche und historisch kulturelle Fortschritt dialektisch und unlöslich miteinander verbunden. Es verwundert daher nicht, dass …

 

ZB | Zum 8.März > gefunden in der Zeitschrift Zeit im Bild aus der DDR, März 1951-Ausgabe

 

jw | Hymne am Küchentisch

Schlachtszenen und Alltagsdramen: Der Comic »Bella Ciao«

jw | Wenn Bosse die Welt erklären

Alles schlecht, USA gut: Barack Obama und Bruce Springsteen plaudern über ihren American Dream

UZ | Zukunft der Science-Fiction

Noch ist die Zahl der chinesischen Autoren gering – aber mit staatlicher Hilfe streben sie nach globaler Dominanz

jw | Ein trauriger Onkel Horst

Ein Nazivater und die Suche nach der Wahrheit

jW | Marx trägt Hausschuh

Hamlet im Livestream des Maxim-Gorki-Theaters

UZ | Glückauf, Bergarbeiterkultur!

Bottrop: Aktive Kulturpolitik vor Ort

UZ | Mauertote und kein Pflaster

Die ARD-Serie „Charité“ ist in den 1960ern angekommen. Das können selbst die Rapoports nicht heilen

UZ | „In Wirklichkeit war mein Großvater ein Recke“

Nina Hager im Gespräch mit Daniel Rapoport über die ARD-Serie „Charité“ und seine Großeltern

UZ | Theaterarbeit in schwieriger Zeit

Christa Weber vom Weber-Herzog-Musiktheater über die aktuelle Situation

UZ | Corona bringt es an den Tag

Mit einer verkommenen Kultur verkommen die Menschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faust – Der Tragödie erster Teil  |  Kommunistische Manifest als Comic-Manifest

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Hier gibt`s was von Karl Rehnagel

Karl-Heinz Rummenigge (FC Mia san Mia) beklagt bei seinem Rücktritt (Hurra!!) den – Achtung – „Turbokapitalismus“ in der Fußballbranche. Dieser mache ihm „zwischenzeitlich große Sorgen“. Mal von dem völlig zusammenhanglosen „zwischenzeitlich“ ganz abgesehen: Rummenigge war Gott, Papst, Vorsitzender und Türsteher des Turbokapitalismus im deutschen Fußball. Das ist im Prinzip so, als würde die „Deutsche Wohnen“ die hohen Mieten in Berlin beklagen. Oder der Garten den Regen. Absurd.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Dreihundersiebzehnte: Als neuesten Coup will der Herr Minister nun tonnenweise Masken vernichten lassen. Das Material hat einen Wert von schätzungsweise einer Milliarde (!) Euro. Danke, Jens. Hätte man nicht besser anlegen können, die Moneten.

Urlaub. Die letzten Tage. Ich lausche „Hören Sie mal Rot. Arbeiterliederfestival 1970“. Volle Pulle. Also zwei Drittel voll, zwei Gläschen hab ich schon getrunken. 1970, Mann, ich war damals noch nicht ganz minderjährig. Aber die CD hab ich dann beim „pläne“-Verlag neu gestaltet, 1998. Auch schon wieder 23 Jahre her. Und mein Urlaub ist morgen auch vorbei. Leute, Leute, wie die Zeit flitzt. Kaum zu glauben.

Hört hier das Lied “Der rote Wedding gesungen vom Bremer Genossen Hannes Stütz