Nr. 4 | 01. Dezember 2025

Bremer Flyer
STOP Wehrpflicht
STOP Hochrüstung
STOP Rüstung
STOP Raketenstationierung in Deutschland

Kontakt vor Ort
Mitgliederversammlungen finden wechselnd in Walle und Vegesack statt.

- 08.02.2026
Bremer Rätegedenken
- Zum Bremer Rätegedenken am 8. Februar 2026 kamen 135 Menschen auf den Waller Friedhof, darunter 40 junge Menschen mit vielen roten Fahnen.

- Der geschichtliche Hintergrund: In Bremen wurden im Zuge der Novemberrevolution in Massenversammlungen Forderungen erhoben, die mit dem Programm der Spartakusgruppe um Karl Liebknecht übereinstimmten: sofortiger Waffenstillstand, Aufhebung des Belagerungszustandes, Abschaffung aller Dynastien und Errichtung einer sozialistischen Republik. Auf der Weser AG, der größten Werft mit etwa 10 000 Beschäftigten, wurde ein Arbeiterrat gewählt, dem in der Mehrheit Vertreter der Linksradikalen, darunter Josef Miller, angehörten. In den Kasernen kam es zu Befehlsverweigerungen. Die Soldaten gingen zu den Matrosen und Arbeitern über. Am Abend des 6. November zog eine machtvolle Demonstration durch Bremen. Auf einer Massenkundgebung vor dem Rathaus wurde der Sieg gefeiert und ein Arbeiter- und Soldatenrat gewählt. Am 4. Februar 1919 kam die Reaktion der Bourgeoisie: Die Bremer Räterepublik wurde im Auftrag des SPD-Bluthundes Noskes von einem Regiment unter dem Befehl Oberst Wilhelm Gesternbergs aus 3.000 Mann und 24 Geschützen blutig niedergeschlagen.
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- Im weiteren Verlauf des Bremer Gedenkens wurden für die Palästina Solidarität 490 Euro Spenden übergeben.

- Des Weiteren dankte das Vorbereitungskomitee den Freunden, Genoss:Innen, die zu einem würdigen Gedenken für die ermordeten Kämpfer der Bremer Räterepublik beigetragen haben: Regine, Frederick, Christiane in der Küche für Kaffee, Kuchen, Conny für die leckeren Torten; Katinka für die Moderation, Nonni für seine kämpferische Rede, Karin, die zwei selbstverfasste Gedichte vortrug.Jochens „Rotes Krokodil“ mit Fidi und weiteren Musikern, Michael für sein Lied über die Bremer Räterepublik, allen Teilnehmenden, die mit Herzblut die „Internationale“ sangen.Unserem Genossen Rolf Becker, den wir schmerzlich vermissen, hätte das Gedenken ganz sicher gefallen. Immer wieder hat Rolf uns ins Buch geschrieben: „DIE EINHEIT DER LINKSKRÄFTE, IST IN DIESEN BLEIERNEN ZEITEN BESONDERS WICHTIG!“DER ROSA LUXEMBURG PREISTRÄGER WIRD IN UNSEREM HERZEN WEITERLEBEN.GRR

- 13.01.2026
DKP Bremen:
Solidaritätserklärung mit den Streikenden in der Tarifrunde der Länder 2026

Bremer Kommunistinnen und Kommunisten in solidarischer Aktion

- 04.01.2026 – Nach dem völkerrechtswidrigen Überfall der USA auf Venezuela haben Menschen an vielen Orten in der BRD mit spontanen Kundgebungen und Demonstrationen gegen diesen Akt des Staatsterrorismus protestiert. In Bremen sind an die 200 Menschen dem über Nacht entstandenen Solidaritätsaufruf verschiedener Organisationen, darunter die DKP und SDAJ gefolgt, um gegen den dreisten imperialistischen Akt des US-Imperialismus zu protestieren und sich mit dem venezolanischen Volk zu solidarisieren. Die Rednerin der DKP beleuchtete u.a. die Zusammenhänge zwischen dem aggressiver auftretenden Imperialismus der NATO-Staaten und der Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. Die Demonstranten forderten die sofortige Freilassung des Präsidenten Maduro und seiner Ehefrau und von der deutschen Regierung verlangten sie eine deutliche und klare Verurteilung dieser völkerrechtswidrigen Aggression der USA und eine offizielle Anklage in der UNO!
- HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT.
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!
Gegen Imperialismus und Krieg!
Für Frieden und Sozialismus! 
Roter Tisch

- Klassenkampf und Klatsch
- An jedem letzten Freitag im Monat seid ihr an Hardy`s Roten Tisch in der Kneipe Hart Backbord (Vegesacker Str. 60) ab 19:00h herzlich willkommen.
- Hier sprechen wir über aktuelle Themen und bieten Raum für politische Diskussionen.
- Der nächste Rote Tisch findet am 27. Februar 2026 statt.

Die Arbeiterklasse soll den Rüstungswahnsinn mit Geld und Leben bezahlen
Friedenskampf ist Klassenkampf
l&b. Es hat etwas handstreichartiges, wie Union und SPD Kredite in Höhe von hunderten Milliarden Euro für ein in der BRD nie dagewesenes Aufrüstungsprogramm und militärisch benötigte Infrastruktur noch vom bereits abgewählten Bundestag absegnen lassen wollen. Die Kapitalverbände jubeln – und fordern im gleichen Atemzug die Erhöhung des Renteneintrittsalters, Einschnitte bei Renten- und Gesundheitsleistungen und Streichung von Feiertagen. Schon damit wird deutlich, wer hier die Zeche für die gigantische Neuverschuldung zahlen soll.
Doch Zustimmung kommt auch von DGB-Gewerkschaften, die doch eigentlich an der Spitze des Widerstands gegen Hochrüstung und Kriegspolitik stehen sollten. Denn es sind nicht nur die Lohnabhängigen, die für die Finanzierung des Kriegsgeräts schuften müssen; es sind auch Arbeiter in Uniform auf allen Seiten, die bei dessen Einsatz ihr Leben lassen werden.
Warum brauchen die Arbeiter und Angestellten starke Gewerkschaften
(Kleine DKP- Broschüre aus den 1970ziger Jahren)
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UZ sprach mit Klaus Leger, Bundeskassierer der DKP, über die Probleme der finanziellen Absicherung der Parteiarbeit und die Schwerpunkte im nächsten Jahr.
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